Evangelische Spiritualität


Einkehrtage



Begegnung bewegt

12. bis 14. Juli
Seit Januar 2018 ist in die Krypta des Klosters Wennigsen 
die Ikone „Am Jakobsbrunnen‟ eingezogen.

Die Ikone lässt uns teilhaben an der Begegnung von Jesus und der Samaritanerin, die im Mittelpunkt unserer Betrachtung stehen wird. Vielleicht ergibt sich

auch auf eigene Lebensfragen eine Antwort z. B. wo und wie wir zum Wasser des Lebens gelangen können?

In der Christlich-orthodoxen Kirche weiß man um das Heilende von Ikonen. Das kann sich ereignen, wenn der Betrachtende sich auf das große Ganze bezieht und auf das Heilige einlässt, das auf einer Ikone dargestellt ist.

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Einkehrwochenende: Meditatives Bogenschießen

2. bis 4. August
Anspannen und Entspannen, loslassen können und den 
Pfeil auf die Reise senden. Nicht krampfhaft das Ziel ansteuern, sondern entspannt, intuitiv das Ziel finden.

Übungen, die das entspannte Fliegenlassen des Pfeiles erreichen, helfen uns dabei auch, die Belastungen des Alltags los zu lassen, zu uns selbst zu kommen und zu entspannen.

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Geistliche Einkehr zur Sommerzeit

5. bis 10. August
Für Personen mit Einkehrerfahrungen

Tage der Stille und des Schweigens im „Betrachtenden Gebet“, strukturiert durch Tageszeitengebete, biblische Einführungen zum Thema, Körperübungen, gemeinsames Singen und Gespräche.

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Einkehr: In der Ruhe liegt die Kraft

7. bis 11. August
Aus dem sommerlichen Trubel in die Stille des Waldes 
kommen. Den Wechsel zwischen Gebet, stiller Meditation und Naturerfahrung in Wald und Garten erleben.

Die innere Mitte beim meditativen Bogenschießen finden. Stundengebete über den Tag verteilt und ein morgendlicher geistlicher Impuls geben den Rahmen

für die Gestaltung des Tages und hilft Ihnen Ihren persönlichen Weg zur Ruhe in Gott zu finden.

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Einkehrtag im Kloster – Schweige und höre, neige deines Herzens Ohr

10. August    10 bis 17 Uhr
Die geschützten Mauern und Gärten laden ein, einen 
Tag lang mit allen Sinnen in der Achtsamkeit für die Sprache unseres Herzens zu sein. Impulse zu Schweige-

und Gesprächszeiten, meditative Gesänge und Gebärden, Sitzen in Stille und wahrnehmendes Gehen geleiten durch den Tag.

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Wer Ohren hat zu hören … - Frauenwochenende

23. bis 25. August
Eine Einladung an Frauen, sich mit dem eigenen Hören 
zu beschäftigen: Wie höre ich auf Gottes Wort? Wie höre ich auf andere Menschen? Wie höre ich auf

meine inneren Stimmen? Sie werden biblische Impulse erhalten, Zeit zur eigenen Besinnung und zum Austausch haben, miteinander meditativ tanzen und

singen, kreativ tätig sein und an den Tagzeitengebeten teilnehmen können.

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„Als ich mich selbst zu lieben begann ...“

29. August bis 1. September
Selbst-Mitgefühl als Quelle von Herzensgüte und 
Verbundenheit

Wer sich selbst liebt, gerät leicht in Verdacht, dies auf Kosten anderer zu tun und egoistisch zu sein. Wer überschritten ist. Das jüdisch-christliche Gebot der

Nächstenliebe „Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst“ ist nur in seiner Vollständigkeit gültig.

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Singen als Gebet – Klang aus der Stille

4. September   10 bis 17 Uhr
„Ich bin entschlossen, mich von den Tönen verwandeln zu lassen, die aus der Stille meiner Seele aufsteigen. Und mein Herz soll die Melodie finden, zu der ich meinLeben tanze.“     Sheldon Kopp

Wenn ein Lied oder eine Melodie in der Atmosphäre eines Raumes ertönt und diesen Ort zum Klingen bringt, kann es geschehen, dass wir etwas erspüren, das größer ist als wir selbst. Klang und gemeinsamer Gesang kann darin wie ein Gebet erlebt werden. 

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Stufen des Lebens in Stille - „Liebe ist nicht nur ein Wort“

11. bis 15. September
Ob wir das Leben eben leben – so recht und schlecht 
– mit all dem, was es uns in diesem Augenblick abverlangt, oder ob wir das Leben lieben und damit rechnen,

dass uns zufällt, was wir zum Leben brauchen – gerade auch in schwierigen Situationen?

Wir wollen uns in diesem Kurs infrage stellen lassen, miteinander ins Fragen kommen mit Texten zu 1. Mose 4 und Lukas 15 und dieses in die Stille vor Gott bringen.

Die Kurseinheiten sind vom durchgängigen Schweigen begleitet. Daneben strukturieren gemeinsame Meditationszeiten, Zeiten in der Natur und die Möglichkeit

zum persönlichen Begleitgespräch den Tag.

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Geht allein an eine einsame Stätte und ruht ein wenig - Schweigetage in Gemeinschaft

23. bis 29. September
Jesus hat immer wieder dafür gesorgt, dass seine Jünger sich genügend Raum zum Ruhen, zum Beten und zum Hören auf Gottes Wort nehmen (vgl. Mk 6,31).

Die Schweigetage in Gemeinschaft bieten Raum, um mit anderen gemeinsam zu ruhen, zu schweigen, miteinander und alleine zu meditieren und zu beten.

Der persönliche Weg wird dabei von Impulsen in der Gruppe, Übungen zur Körperwahrnehmung und dem täglichen geistlichen Begleitgespräch ergänzt und

unterstützt. Dieses Angebot ist auch (aber nicht nur) für Menschen geeignet, die wenig Erfahrung mit dem Schweigen haben.

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Klostertag: „Gesegnet“

12. Oktober  10 bis 17 Uhr
„Viel Glück und viel Segen auf all deinen Wegen …“ 
singen und wünschen wir zum Geburtstag.

Was ist das eigentlich – Segen? Wie erleben wir ihn, woran machen wir ihn fest?

Wir wollen einen Tag lang dem Segen nachspüren, uns öffnen für diese Kraft, die vom Himmel herabfließt und uns belebt.

Im Lauschen und Stille sein, im kreativen Gestalten, von kleinen Impulsen angeregt öffnen wir uns für Gottes Gegenwart und die Wirkkraft seines Segens.

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Stille Tage mit dem Jesusgebet

16. bis 20. Oktober
Zur Ruhe kommen, in der Stille verweilen, sich selbst bewusst 
und mit allen Sinnen wahrnehmen. Die äusseren Gegebenheiten annehmen und hinfinden zu einem

einfachen Dasein in der Gegenwart Gottes: das wollen wir in diesen Tagen lernen oder erneut einüben. Der christliche Meditationsweg des Jesusgebets gibt dazu

Orientierung. Durchgehendes Schweigen, gemeinsame Meditationszeiten, Natur- und Körperwahrnehmung, biblische Impulse, Gottesdienst und persönliche Begleitgespräche führen uns auf dem Weg.

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Vom Zauber einer offenen Stimme

26. Oktober 11 bis 17 Uhr
Laut und leise, lebendig und ruhig bewegen wir uns 
von Klängen zur Stille, zum Selbst.

Spielerisches Entdecken der ureigenen Stimme, gemeinsames Tönen, Klangimprovisationen und das Singen von meditativen Liedern lässt uns erleben, was uns verbindet, trägt und nährt. Diesen Klängen wollen wir Raum geben und ihnen nach lauschen bis in die Stille hinein.

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Oasentag im Kloster Bursfelde

11. November
Einen Tag sich vom Alltagsgeschäft zurückziehen: Dafür 
ist am Oasentag Gelegenheit. Durch biblische Impulse, Stille und kreative Ausdrucksformen soll ein Raum

entstehen, in dem uns Gott auf ganz unterschiedliche Weise begegnen kann.

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Gott liebt Gerechtigkeit, Ps. 33,5 – wofür es sich zu kämpfen lohnt - Einkehrtage für Männer

Was heißt für mich „gerecht“? Wofür habe ich gekämpft und hat es sich „gelohnt“?

Sich einmal Zeit nehmen, zur Ruhe kommen, sich mit anderen Männern austauschen, schweigen, Neues entdecken. Dabei helfen die uralten Rituale der Unterbrechung in Form von Tagzeitengebeten, wie sie sich im Kloster seit Jahrhunderten bewährt haben.

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Einkehrzeit „Spiel und Kontemplation“

15. bis 17. November
Spiel und Kloster: Ein Widerspruch auf den ersten 
Blick. Archäologische Funde, Gemälde und schriftliche Zeugnisse belegen, dass seit der Gründung der Orden

in den Klöstern gespielt wurde. Und die Spielregeln sind weit zu fassen, denn es geht um Erholung und Transzendenz gleichermaßen.

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Oasentage

20 bis 24. November
Die Einkehrtage laden ein, Zeit zu haben und sich Zeit 
zu nehmen für wichtige Dinge: für uns selbst, für stille Gedanken und für Begegnungen zwischen Gott und

Mensch. Die Tage sind geprägt durch drei tägliche Andachtsangebote und einen biblischen Impuls am Morgen.

Dazwischen ist Zeit zur persönlichen Stille, zum Spazieren gehen, Nachdenken und Auftanken. Wer möchte kann das Angebot zum persönlichen Gespräch und Begleitung wahrnehmen. Die Nachmittage und Abende können nach Gespräch gemeinsam gestaltet werden.

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Stilles Wochenende im Advent

29. November bis 1. Dezember
Den Anfang des neuen Kirchenjahres begehen, einen 
stillen Tag erleben, geistliche Impulse vertiefen, Gottesdienst feiern.

Möglichkeit zum persönlichen Gespräch.

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WAY OUT - Wochenende für Studierende und junge Erwachsene

29. November bis 1. Dezember
Meist stehen diese Worte in dicken Lettern an Türen 
oder Autobahnabfahrten: WAY OUT – Ausgang, aber auch Aus-Weg! Einfach mal aus-brechen. Einen eigenen

Freiraum finden. Lebensabschnitte oder Enttäuschungen hinter sich lassen, damit etwas Neues auf mich zukommen kann. 
Im Seminar geben wir dem Raum. Im 
Reden, Singen, Lauschen, Beten, Schweigen, Kreativwerden und Advent feiern. 
Tagzeitengebete in der Klosterkirche 
begleiten die gemeinsame Aus-Zeit. Sei dabei!

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Das Weihnachtsoratorium tanzen

30. November  10 bis 17 Uhr
„Wie soll ich dich empfangen?“ Ist das nicht eine stets 
neue Frage an uns? Und daneben die jubelnde Bitte, Ausdruck unserer Hoffnung: „Brich an, du schönes

Morgenlicht“!

Wir tanzen Kreistänze von Wilma Vesseur, die zu vielen Arien und Chorälen des Oratoriums leicht erlernbare Choreographien entwickelt hat. Wir lassen uns tanzend

neu vom Weihnachtsgeschehen berühren.

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DialogReihe Spiritualität „Reden ist Silber – Schweigen ist Gold“

4. Dezember 19:30 bis 21:30 Uhr
Blick über den Zaun: Das edle Schweigen – die vollkommenste Form der Rede
Das Stillwerden von Körper, Rede und Geist wird in der Buddhalehre als Weg zur Entfaltung von Weisheit angesehen.  Damit ist etwas qualitativ anderes gemeint als ein bloßes Schweigen. In Vortrag, Übung und Gespräch wird der Weg des Zen vorgestellt, der eine meditative Praxis, ethisches Verhalten und Einsichten umfasst und zu solchem Stillsein führen will.

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Mache Dich auf und werde licht - Klangvolle Auszeit im Advent

6. bis 8. Dezember
Innehalten und ruhig werden, sich auf- und bereitmachen 
für das hereinleuchtende Licht. Weite, helle Räume schaffen mit Singen und Musik, mit achtsamer

Bewegung und kreativem Schreiben, Begegnung und Gespräch.

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Klostertag: Mir geschehe, wie Du verheißen

9. Dezember  10 bis 17 Uhr
Wenn du dich hingibst, empfängst du mehr, als du gibst. Antoine de Saint-Exupéry

Maria hat Ja gesagt. In aller Ungewissheit und vielleicht auch mit aller Sorge vor dem Unbekannten, was sie erwartet. Sie hat Ja gesagt, zu der Verheißung des

Engels, dass in ihr etwas Neues und Heilvolles geboren werden möchte.

Wir wollen uns bewusst Zeit nehmen und in der Stille dem Geheimnis dieser Einwilligung der Maria nachspüren.

Wir ahnen, es hat etwas mit dem Licht zu tun, das in uns und durch uns in der Welt geboren werden möchte.

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Dass Du seinen Weg bereitest - Einkehr im Advent

9. bis 11. Dezember
Der Lobgesang des Zacharias erzählt von einem Menschen, 
dessen Herz übergeht vor Freude über Gottes Gegenwart – in einem Kind. Sein „Benediktus“, benannt

nach den ersten Worten in der lateinischen Textfassung, ist heute Bestandteil der Laudes, dem Morgenlob der Kirche. In dieses Morgenlob stimmen wir mit ein. Hören, beten und feiern Advent.

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Dass Du seinen Weg bereitest - Einkehr im Advent

13. bis 15. Dezember
Der Lobgesang des Zacharias erzählt von einem Menschen, 
dessen Herz übergeht vor Freude über Gottes Gegenwart – in einem Kind. Sein „Benediktus“, benannt

nach den ersten Worten in der lateinischen Textfassung, ist heute Bestandteil der Laudes, dem Morgenlob der Kirche. In dieses Morgenlob stimmen wir mit ein. Hören, beten und feiern Advent.

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Mein anderer Advent - Stille und offene Zeit vor Weihnachten

14. Dezember   10 bis 16 Uhr
Sich auf den Weg machen nach dem spirituell Wesentlichen 
und dem persönlich Wertvollen im Advent mit kreativem Schreiben, Achtsamkeitsübungen und Meditation. Sich öffnen für das Licht, das die Dunkelheit erleuchtet.

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Weihnachtseinkehr

20. bis 26. Dezember
Einkehrtage über die Weihnachtszeit – Zeit für Stille 
und innere Einkehr, viel Zeit für winterliche Waldspaziergänge,

Gespräche über Gott und die Welt, Gottesdienste und Gemeinschaft.

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Die Heiligen Nächte

27. Dezember bis 1. Januar 2020    jeweils 18 bis 18:45 Uhr
„... dass Weihnachten auch in mir geschieht ... “ 
Meister Eckhardt

Dem Weihnachtswunder nachspüren, das alte Jahr in Ruhe verabschieden, sich dem kommenden Jahr behutsam öffnen.

Gemeinsam singen, einen kurzen Impuls hören, einer Musik lauschen, Kerzen anzünden, still werden. Am 1. Januar mit der Möglichkeit der persönlichen Segnung.

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Und was glaubst du? - Silvesterfreizeit für Senioren

29. Dezember bis 2. Januar 2020
Rückschau auf das zu Ende gehende Jahr halten und in 
Gemeinschaft das neue Jahr in den Blick nehmen – mit Bibelarbeiten, Gesprächen und thematischen Impulsen.

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Silvester – anders!

31. Dezember   20:45 bis 1 Uhr
Pilgernd und singend ins neue Jahr im Kerzenschein 
die Lüneburger Michaeliskirche in ihrer Klarheit und Schönheit erleben; sich von den sakralen Räumen

ausrichten lassen. Der Jahreswechsel steht unter dem Motto „Ausgang und Eingang, liegen bei Dir, HERR, füll Du uns die Hände“.

Meditative Beiträge, Taizégesänge, Ritual zum Jahreswechsel, Kleines Büffet, Sekt, Lautenmusik und Gregorianik zum Zuhören.

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