Evangelische Spiritualität


Angebote


Begleitetes Pilgern auf dem Pilgerweg Loccum-Volkenroda

 

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Pilgern kann nahezu jeder. Doch nicht alle trauen sich, allein loszuziehen ohne den

genauen Wegverlauf zu kennen, sich selber eine kleine Andacht zu gestalten, den Ablauf

einer Pilgertour selber zu organisieren. Andere wiederum suchen die Gesellschaft

Gleichgesinnter.

Sie wollen sich dadurch tragen lassen, wollen einander mitteilen, sich austauschen.

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Auferstehungsweg und Schöpfungsweg
Der Weg kann ohne Begleitung jederzeit erlebt und begangen werden
Auferstehungsweg
Die dreizehn Stationen des Weges sind in der Tradition von Kreuzwegen gestaltet.
In Bildern und Meditationen werden die zentralen Begebenheiten der Osterbotschaft aufgegriffen und dem Betrachter nahegebracht.
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Pilgern auf dem Müßiggang

27. Juli 10 bis 17 Uhr
Handy ausstellen, aufbrechen, jeden Schritt ganz 
bewusst gehen, den Boden mal wieder richtig unter den Füßen spüren ... 
Und dazwischen? Nichtstun, die Seele 
baumeln lassen, einfach mal abschalten. Multitasking ist anderswo, denn nur in der Entschleunigung kann ich das Wesentliche erkennen. Beim Müßiggang durch die Sollingwälder fängt die Kunst der Langsamkeit an.

„Was geschieht, das ist schon längst gewesen, und was sein wird, ist auch schon längst gewesen; und Gott holt wieder hervor, was vergangen ist“, mit den Worten des Predigers Salomo kann ich es ruhig angehen lassen.

 

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Suchen, was trägt - Begleitete Pilgertage auf dem Jakobusweg

18. bis 22. August
Als Pilger unterwegs sein heißt, die Schöpfung in ihrer 
Vielfalt als eine Quelle für reiches Leben zu erfahren. Pilgern wird zu einer Auszeit, um körperlich, geistig

und seelisch zu regenerieren.

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Pilgern auf dem Märchenweg - Märchenhaft biblische Wegweiser

24. August     16 Uhr
Die Spuren Gottes erfahren wir oft verborgen und rätselhaft auf unseren Wegen, doch durch die Bildersprache aus der Bibel- und Märchenwelt werden sie lebendig. Zwischen Himmel und Erde inmitten der Solling-Wälder begegnen uns Geschichten aus Bibel und Märchen mit ihrer ganz eigenen Symbolsprache.

Vielleicht können sie für uns zu ganz persönlichen Wegweisern bei den Sinnfragen des Lebens werden. Zwischen Himmel und Erde, Wasser und Luft liegen uralte Geschichten, die uns in ihrer Rätselhaftigkeit den Weg weisen wollen.

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Brich auf, du bist für den Weg geboren - Biblischer Tanzworkshop

27. bis 29. September

Pilgern ist mehr als Wandern. Der Weg auf dem ich gehe – sei es der Äußere oder der Innere – zeigt mir meine tiefe Sehnsucht, weist mir die Richtung zur

eigenen Mitte, in der die Erfüllung schon vorhanden ist. Der Weg wird zum Lehrer: was brauche ich wirklich, was lasse ich zurück? In der Reduzierung auf das

Wesentliche, im Loslassen des Überflüssigen und Einengenden kommt mein „wahres Selbst“ zum Vorschein. Was für eine Entdeckung!

Der Pilgerweg, als uraltes Symbol des Lebensweges, wird an diesem Wochenende im Mittelpunkt stehen.

Wir tanzen und bewegen das Pilgern, das Loslassen, das Finden, das Sich-Befreien von Überholtem, das Sich-Verwandeln und Heimkehren.

Tanz und Selbsterfahrung, Austausch und Stille, Singen und auch ein wenig Pilgern in der schönen Natur sind hierbei unsere Wegbegleiter.

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Pilgern auf dem Lutherweg

28. September 14 Uhr
Martin Luther hielt nicht viel vom Pilgern Er bezeichnete es als „Narrenwerk“, wenn es nur dem Ziel dient, sich per Ablass das Seelenheil zu erlaufen.
Aber wie ist das mit dem Pilgern heute? Kann es vielleicht doch eine Hilfe für den Glauben sein?

Wir wollen der Sache nachgehen! Wir begeben uns auf den Lutherweg zwischen Neuhaus und Silberborn. „Gehen, schauen, hören, zur Ruhe kommen“, mit dem

Ziel, reformatorisch unterwegs zu sein – zu uns selbst, zu den anderen, zu Gott. Wenn Sie mehr erfahren wollen, warum Luther heute mehr als aktuell ist, dann

pilgern Sie doch einfach mit.

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„Es gibt eine Stille des Herbstes bis in die Farben“ Hugo von Hofmannsthal - Pilgertag

12. Oktober  9 bis ca 17 Uhr
So wie die Bäume ihre Blätter im Herbst fallen lassen 
und sich mehr und mehr in die Stille nach innen ziehen, damit Neues entstehen kann, so werden wir an

diesem Pilgertag eingeladen, Gewohntes zurückzulassen, um uns der Stille des Waldes zuzuwenden. Durch das langsame Gehen in der Natur auf unbekannten

Wegen, überwiegend schweigend, schöpfen wir Kraft und vielleicht ein paar Impulse für bevorstehende Wintertage. Begleitet werden wir von meditativen  exten. Wir beginnen und beenden unseren Pilgertag mit einer Meditation im Kloster Wennigsen. Danach geht es in den Deister. 

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